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Im Mahlstrom

Roman
Im MahlstromGeschichte einer deutschen Krankheit

»Jeder Mensch hat einen Schutzengel. Von Beginn seines Lebens an. Meiner heißt Jonathan, von jeher, seit ich diesen Namen aussprechen kann. Meist wacht Jonathan im Hintergrund über mich. Stumm und unsichtbar. Droht Gefahr, tritt er an mich heran und spricht zu mir. Dann vergesse ich meinen Eigensinn und folge seiner Stimme, gegen alle Widerstände hindurch, innere wie äußere, in der Regel nach zähen Verhandlungen. Jonathan ist sanftmütig, gütig, nachsichtig und geduldig. Er hat ein zweites Gesicht. Er trägt dafür Sorge, dass ich das verwirkliche, was mir vom Leben als Aufgabe zugedacht ist. Weiche ich vom bestimmten Weg ab, ist er von unerbitterlicher Strenge. Er gibt mir die Rute, wie der Zen-Meister dem verstockten Schüler.«

Eine Verneigung vor einem tragischen, aber in seiner Zerrissenheit und intellektuellen Schärfe faszinierenden Protagonisten Alexander, dessen Konflikte ein Schlaglicht auf ein zentrales Thema der deutschen Nachkriegsgeschichte werfen und noch einmal anschaulich vermitteln, was die 68er-Studentenbewegung umgetrieben hat und warum.
Ein Stück »Geschichte von unten« und in der persönlichen Tragik sehr berührend.

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Fabians Inseln

Roman
Fabians Inseln... und auch die Trauer eignet sich hervorragend als Insel, auf die man sich verkriechen kann.

»Fabian fühlt seine Schwermut zurückkehren und wieder einmal sieht er seine Ansicht bestätigt, dass alle Erinnerungen an früher, egal in welcher Form, Anlass zu trüben Gedanken in der Gegenwart geben, seien es Fotos, Briefe oder auch nur das Denken daran. Dennoch brächte er es nicht fertig, das, was ihm von Maria geblieben ist, nur des Vergessenwollens wegen auf den Müll zu werfen, selbst dann nicht, wenn dadurch die Erinnerung an sie völlig aus seinem Gehirn verbannt werden würde, so als hätte es Maria nie gegeben. Sie würde damit ein zweites Mal sterben, diesmal durch seine eigene Hand.«

Der Roman erzählt die Geschichte von Fabian, der einmal aufgebrochen war, sich selbst und die ganze Welt zu verändern, um schließlich nach Jahren der Reise an den Ort zurückzukehren, von wo aus er gestartet war.

Zwischen den Welten

Roman
Zwischen den WeltenEin Sohn auf unheilvoller Gratwanderung zwischen Anpassung und innerer Rebellion

»Wie Schuppen fiel es ihm von den Augen. Ihm wurde nun klar, weshalb er nie etwas zu Ende gebracht hatte. Alle seine Versuche hatten nur einen Grund gehabt, nur ein einziges Ziel.
Anerkennung hieß das Zauberwort. Anerkennung des Vaters für das Tun seines Sohnes.
Es kam ihm jetzt fast lächerlich vor, alle seine Bemühungen auf ein paar Wörter ausgerichtet zu haben, hatte er doch stets schon von vornherein gewusst, niemals ein »Ich bin stolz auf dich« oder » Das hast du gut gemacht« von seinem Vater zu hören zu bekommen.«

Ein sensibler und dramatischer Roman über die Suche nach sich selbst und die Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe.

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